Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen (MOVE) 20.-22.09.2017

Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen (MOVE) 20.-22.09.2017

Das Konzept basiert auf Gesprächsführung mit kurzen Interventionen zum Veränderungsprozess.

Riskant konsumierende Jugendliche nehmen das Risiko einer Abhängigkeitsentwicklung oft nicht wahr und suchen bestehende institutionelle Beratungsangebote eher seltener auf.

Mit der Fortbildung werden die Teilnehmer*innen unterstützt, mit jungen Menschen in Kontakt zu treten, sie zu motivieren, sich mit ihrem aktuellen Konsumverhalten kritisch auseinanderzusetzen.

Auf Basis einer differenzierten Wahrnehmung des Jugendlichen und seines Suchtmittelgebrauchs lernen die Teilnehmer*innen, ihre Interventionen hierauf abzustimmen.

Hintergründe zu den Themen Sucht, Substanzen, Recht u.a. werden vermittelt.

Für:
Fachkräfte aus Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, die in Handlungsfeldern der Jugend- und Jugendsozialarbeit, der HzE, der JGG, des Freiwilligendienstes, der Berufsbildung, die mit jungen Menschen sozialpädagogisch arbeiten.

Zielgruppe:
Pädagog*innen, Sozialpädagog*innen, Erzieher*innen, Ausbilder*innen, Anleiter*innen etc.

Inhaltliche Schwerpunkte z.B.:
- Einführung in das Transtheoretische Modell
- Grundlagen der motivierenden Gesprächsführung
- Gesprächseins
tiege und Kurzinterventionen
- Umgang mit Ambivalenzen und Widerstand
- Hintergrundwissen zu „Sucht“ und „Abhängigkeit“ u.a.

Termin:
20.- 22.09.2017
im Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e.V.

Referent*innen:
Ines Pröhl,
Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e.V. Bischofswerda, MOVE- Trainerin
Jens Gahrig,
Suchtberatungs- und Behandlungsstelle Diakonisches Werk Kamenz e.V., MOVE- Trainer

Fortbildungskosten:
Gesamtpreis 3 Tage 155€

Anmeldung:
Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e.V.

-Projekt Jugendschutz mobil-

Lutherstrasse 13

01877 Bischofswerda

Tel.: 03594/ 70 47 23
Mail: jugendschutz@kijunetzwerk.de

 

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