Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte

Kita Kleinröhrsdorf

Hallo, mein Name ist Elisa und ich arbeite für ein Jahr in der Kita „Erfinderkinder“ in Kleinröhrsdorf. Warum ich dieses freiwillige Jahr mache? Das hat viele Gründe. In erster Linie wollte ich Erfahrungen in einem sozialen Beruf sammeln. Erfahrungen, die mich in meinem Wunsch ein Studium der sozialen Arbeit zu beginnen bestärken oder hindern sollten. Doch für Zweifel blieb bis jetzt gar kein Platz in meinem Arbeitsalltag. Mein Tag beginnt damit, dass ich in den Frühstücksraum komme und mich viele strahlende, kleine Gesichter anschauen. Ich kann sagen mein Morgen beginnt jeden Tag mit einem Lächeln und das ist unbezahlbar! Der restliche Tag stellt für mich eine Kombination aus Anstrengung, Herausforderung, netter Gespräche, Erholung und jeder Menge Kinderlachen dar. Ich kann sagen ich habe es überhaupt nicht bereut dieses freiwillige Jahr einzuschieben, da ich persönlich sehr gereift bin, viele nette Menschen kennengelernt habe, sowohl in der Kita als auch bei den Seminaren und vor allem weiß ich inzwischen was und warum ich studieren will. Durch viele praktische Erfahrungen habe ich die Motivation erhalten diese mit theoretischen Inhalten zu kombinieren. Auch die zwei Wartesemester sind in dieser Hinsicht ein toller Nebeneffekt. In den Seminaren wird immer viel nützlicher Inhalt und vor allem viel Spaß vermittelt. Alles in allem in ein freiwilliges Jahr wichtig, um sich selber auszutesten. Du wirst merken du lernst viel über dich selber, du entwickelst eine Persönlichkeit, die in der Schule vielleicht untergegangen ist. Wenn du noch nicht weißt was du nach der Schule machen sollst, dann beschäftige dich ein Jahr mit anderen Menschen in sozialen Einrichtungen und du wirst erstaunt sein wie weit es dich und andere Menschen bringt.

Also viel Spaß!

 

Kita Oberlichtenau

Mein Name ist Franzi und ich absolviere von September 2015 bis zum August 2016 ein Bfd in der Kita in Oberlichtenau. Das Bfd war für mich am Anfang eigentlich nur eine Möglichkeit um von der Schulbank wegzukommen, aber es sollte hauptsächlich auch als Überbrückung dienen, um danach mein duales Studium im Bereich Elementarpädagogik zu beginnen. Ich denke dass ich durch meinen Bundesfreiwilligendienst schon viele Erfahrungen im Umgang mit Kindern sammeln konnte und dass das eine gute Basis für mein angestrebtes Studium ist.

Zu Beginn des Bfd war jedoch nicht alles so leicht, weil die Einsatzstelle unbekannt war und man nicht gleich wusste für was man zuständig war. Zudem waren die ersten Arbeitswochen sehr anstrengend weil man es nicht gewohnt war so lange zu arbeiten. Mit der Hilfe hat man sich daran aber gewöhnt und man wusste Bescheid was man zu tun hatte. Die Arbeit hat von dem Moment auch richtig Spaß gemacht. Die Seminare waren immer sehr lustig, da man viele nette Leute kennengelernt hat, dazu hat man auch noch wissenswertes gelernt was man in seiner Einsatzstelle gut mit anwenden konnte. Aus diesen Gründen kann ich allen nur empfehlen in Bfd zu machen. Die Erfahrungen die man macht sind es auf jeden Fall wert!

 

Grundschule Frankenthal

Hallo, mein Name ist Jacqueline Blage und ich habe nach dem Abitur ein Bfd begonnen, um ich besser orientieren zu können. Direkt nach der Schule hatte ich das Lernen satt und wusste gar nicht, was ich nun mit meinem Leben anfangen sollte. Der Bfd beim Netzwerk für Kinder- und Jungendarbeit war die beste Entscheidung. Ich habe bisher viel gelernt, obwohl ich das ja vermeiden wollte. Außerdem verdiene ich jetzt mein eigenes Geld und bin somit unabhängiger geworden. Meine Einsatzstelle ist die evangelische Grundschule in Frankenthal, in der ich mich sehr wohl fühle. Ich kann mich jeder Zeit auf Hilfe und Unterstützung vom Netzwerk verlassen. Bereits nach einem halben Jahr hatte ich plötzlich einen richtigen Plan für meine Zukunft. Ich empfehle das freiwillige soziale Jahr jedem der nach der Schule erst mal etwas Geld verdienen und neue Leute kennenlernen will.

 

Kita Pulsnitz

 

Hey, ich bin Jenny und mache mein FSJ im Spatzennest Pulsnitz. Ich bin hautsächlich in der Krippe tätig und habe dort sehr viel Spaß mit den kleinen. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Als Träger habe ich mir das Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit ausgesucht, weil es in der Nähe ist und ich von Freunden schon gute Erfahrungen gehört habe. Die Seminare sind echt cool, man lernt neue Leute kennen, hat verschiedene Workshops, Arbeitsfeld spezifische Themen und Spiel und Spaß.

Meine Erwartungen an das freiwillige soziale Jahr waren, dass ich Erfahrungen sammeln die mir in meiner Berufswahl helfen, Herausforderungen gestellt bekomme an denen ich wachsen kann und Einblicke in den Beruf Erzieher bekommen durch meine Arbeitsstelle.

Ich kann allen die sich noch nicht ganz sicher in ihrer Berufswahl sind oder ein Jahr zur Überbrückung oder Voraussetzung brauchen das freiwillige soziale Jahre empfehlen.

Viel Spaß!

 

 

Helio-Kliniken Pulsnitz

Hallo! Ich bin Jessika, 17 Jahre alt und arbeite seit November 2015 in der HELIOS Klinik Schloss Pulsnitz im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres.

Das FSJ kann man in mehreren Bereichen absolvieren, unter anderem n der Pflege oder Verwaltung.

Ich habe mich für ein FSJ im sogenannten Rolldienst entschieden. Meine Aufgabe ist es täglich die Patienten pünktlich zu ihren Therapien zu bringen und auch dort wieder abzuholen. Wichtige Eigenschaften dafür sind meiner Meinung nah Kontakt- und Kommunikationsfreudigkeit, sowie Organisationstalent und ein Gefühl für die Zeit. Ich bin froh mich für das soziale Jahr entschieden zu haben, weil man natürlich einen Einblick in mehrere Berufe erhält auch wenn man selber nicht im Bereich der Pflege z.B. tätig ist. Zur Berufsfindung also optimal!

Ich kann allen die nach der Schule noch keinen genauen Fahrplan bezüglich einem Beruf haben nur empfehlen ein FSJ/Bundesfreiwilligendienst zu machen.

 

Kita Steinigwolmsdorf

Mein Name ist Lisa,

ich absolviere mein FSJ im Kindergarten.

Meine Einsatzstelle ist der Kindergarten Steinigwolmsdorf. Die Arbeit in der Einrichtung Zwergenland macht mir viel Spaß weil ich gern im Kontakt mit Menschen besonders mit Kindern bin und die Kinder mir jeden Tag aufs Neue zeigen, wie viel Freude sie mit mir haben.

Zudem hat mir das FSJ sehr weitergeholfen bei meiner zukünftigen Berufswahl, durch den täglichen Einblick in die Arbeit mit Kindern. In das mittlerweile vertraute Arbeiten. Ich habe beide Seiten von Kindern mitbekommen und bin sehr froh darüber zu wissen auf was ich mich in der Zukunft einlasse.

Ich persönlich habe mich durch das FSJ entschieden in die soziale Richtung zu gehen spezifisch auf die Arbeit mit Kindern.

Mich hat das FSJ auch besonders in meiner Persönlichkeit sehr gestärkt. Ich kann besser im Team und mit Kindern umgehen und arbeiten.

Ich kann das FSJ nur jedem weiter empfehlen der nicht weiß bzw. nicht sicher ist was er nach der Schule machen soll genauso zum Überbrücken, weil man einfach was dazu lernt. Ich gehe positiv aus meinem FSJ und dafür bin ich dem Netzwerk und meiner Einrichtung sehr Dankbar.

 

Stadtverwaltung Großröhrsdorf

Hallo mein Name ist Max Hommel, ich bin 16 Jahre alt und ich mache momentan mein Bfd in der Stadtverwaltung  Großröhrsdorf. Das Bfd ist eine sehr schöne Erfahrung, wo man seine Stärken und Schwächen näher kennenlernt. Das Bfd ist eine super Lösung für all die die noch nicht wissen was sie nach der Schule machen sollen. Man sammelt viele praktische Erfahrungen. In der Stadtverwaltung bin ich so zusagen „das Mädchen bzw. der Junge für alles“ d.h. ich mach all das was gerade ansteht. Für meine spätere Berufswahl hat mir das Bfd aufjedenfall geholfen.

MfG M. Hommel

 

Förderzentrum Hoyerswerda

Mein Name ist Nadine.

Als ich mich beim Kinder- und Jugendnetzwerk für ein FSJ beworben habe wusste ich gar nicht so genau was mich erwarten würde. Seit September 2015 arbeite ich nun im Sonderpädagogischen Förderzentrum in Hoyerswerda. Meine Teamkollegen nahmen mich von Anfang an super auf und arbeiteten mich ordentlich ein, sodass ich bald ordentlich mit helfen konnte. Ich arbeite im mb-Bereich (mehrfach behindert). Dort begleite ich die Kinder durch den Tag. Am Morgen hole ich sie von den Taxis ab und bringe sie dann nach dem Tag wieder hin. Ich begleite sie bei Therapien und im Lerngruppen Unterricht. Aber auch Aufgaben wie Essen reichen und Badgängen sind dabei. Das schönste ist aber von Anfang an Spaß mit ihnen gemacht hat.

 

Kita Märchenland Bischofswerda

Hallo, ich heiße Philipp Mirschink und bin 20 Jahre alt. Die letzten sechs Monate absolvierte ich mein freiwilliges soziales Jahr beim Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e.V.. Meine Einsatzstelle war die von der Volkssolidarität getragene KITA „Märchenland“ in Bischofswerda. Die vergangenen Monate waren voll mit schönen und einprägenden Momenten. Das Kollegium und Arbeitsumfeld waren in jeder Hinsicht Ausgezeichnet. Die Seminarwochen während meiner FSJ-Zeit waren ebenfalls eine nette Abwechslung in denen man Theoretisches Wissen erlangen konnte und sich eine gute Beziehung zu den anderen FSJ-lern aufbauen konnte.

In allem kann ich ein FSJ einfach nur empfehlen für welche die praktische Erfahrung sammeln wollen oder einfach nur ein Überbrückungsjahr brauchen.

 

 

Seniorenzentrum Elstra

Mein Name ist Bianca Richter und ich bin 17 Jahre alt. Das „Seniorenzentrum am Stadtpark“ in Elstra ist meine Einsatzstelle. Es macht mir sehr viel Spaß auf Arbeit, da ich endlich das machen kann, was mir am meisten gefällt: älteren Menschen in ihrem Alltag zu begleiten. Am Anfang war ich mir nicht ganz sicher ob ich den Beruf wirklich erlernen möchte. Zum Glück gibt es solche Möglichkeiten wie das FSJ. Ein Freiwilliges Soziales Jahr ist ein Jahr wo es aller 3 Monate ein Seminar gibt. Und den Rest des Jahres ist man in der Einsatzstelle, die man sich natürlich aussuchen kann. Der Ort wo man eingesetzt ist zeigt einem erstmal alles in Ruhe und nach und nach findet man sich hinein. Danach kann man eine Lehre beginnen und genau das mache ich auch und zwar als Altenpflegerin. Ich empfehle es auf jeden Fall dieses Jahr zu machen. Man hat viele Vorteile gegenüber der Lehre.

 

FSJ in der Flüchtlingshilfe - Kamenz

Ich denke jeder Mensch braucht seine Zeit um sich selbst zu finden. Zeit, wo er erkennt was er im Leben erreichen und schaffen will. Nach einem Jahr mit einem regelrechten Gefühl der Nutzlosigkeit (bei meiner vorherigen Arbeitsstelle) stand ich da und musste herausfinden was ich denn überhaupt für Erwartungen an mein Leben stelle. Das Freiwillige Soziale Jahr zeigte mir, dass ich anderen Menschen helfen will. Die Arbeit mit Kindern in solch einer schwierigen Situation war eine besondere Herausforderung. An dieser Herausforderung bin ich gewachsen und gereift, habe viel Erfahrungen gesammelt. Und vor allem hat sie mir viele Momente der Glücksseligkeit geschenkt. Darauf bin ich stolz.

 

Steinhaus Bautzen e.V.

Hallo, mein Name ist Yasmin. Ich bin 19 Jahre alt und arbeite derzeit im Steinhaus Bautzen als FSJlerin. Ich habe meinen Dienst am 01.09.2016 begonnen und bin froh zum jetzigen Zeitpunkt sagen zu können, daß diese Zeit die spannenste, fordernste und zugleich schönste war, die ich bis jetzt erleben durfte. Während meiner Arbeitszeit beschäftige ich mich hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen verschiedenster Kulturen im Alter von 10 – 23. Zu meinen Aufgabenbereichen zählen neben der Betreuung auch Hausaufgabenhilfe, Unterstützung Asylsuchender zum Beispiel bei Behördengängen oder die Planung neuer spannender Angebote für unsere Kinder und Jugendlichen.

Das FSJ ist etwas für Dich wenn Du nach dem Abschluß erst mal Abstand vom Schulalltag haben möchtest, Du bereit bist Dich sozial zu engagieren oder wenn Du nach einer neuen aufregenden Herausforderung suchst.

Ich empfehle es jedem und bereue meine Entscheidung keinesfalls.

 

 

FSJ - Erfahrungsbericht Wohnheim für Menschen mit Behinderung Bautzen

Hallo, meine Name ist Susen Mahrholz, ich bin 17 Jahre alt, und ich bin zurzeit im Wohnheim für Menschen mit Behinderung in Bautzen tätig.

 

FSJ - Erfahrungsbericht Kita in Radebeul

Hey ihr Interessierten und Leser, mein Name ist Cornelius und ich absolviere gerade mein FSJ in dem evangelischen Kinderhaus Radebeul. Träger dieses Jahres ist natürlich das Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit Bischofswerda. Gleichzeitig verbringe ich dort auch die meisten der 25 Seminartage, die man gut über das Jahr verteilt mitmacht.

 

FSJ - Erfahrungsbericht Schule zur Lernförderung in Hoyerswerda

Mein Name ist Susann Petrick, ich bin 19 Jahre alt und ich absolviere seit über 9 Monaten ein Freiwilliges Soziales Jahr, als Vorbereitung auf mein in diesem Jahr angestrebtes Studium.
Da ich zu Beginn vom Netzwerk an 2 Einsatzstellen vermittelt wurde, absolvierte ich bei beiden Probearbeiten und habe mich letztendlich für ein FSJ in der Schule zur Lernförderung "Nikolaus Kopernikus" in Hoyerswerda entschieden.

 

FSJ - Erfahrungsbericht Organisation und Marketing im Netzwerk

Hallo mein Name ist Martin Heide.

Als ich mich im Januar 2008 beim Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit beworben habe, wusste ich nur kaum was mich erwarten würde.

Kontaktformular





Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz