FSJ - Erfahrungsbericht Kita in Radebeul

FSJ - Erfahrungsbericht Kita in Radebeul

Hey ihr Interessierten und Leser, mein Name ist Cornelius und ich absolviere gerade mein FSJ in dem evangelischen Kinderhaus Radebeul. Träger dieses Jahres ist natürlich das Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit Bischofswerda. Gleichzeitig verbringe ich dort auch die meisten der 25 Seminartage, die man gut über das Jahr verteilt mitmacht.

Die Hälfte der Zeit ist jetzt leider schon vorbei, und ich kann nur sagen, dass ich schon Angst davor habe, dass die zweite Hälfte genauso schnell vorübergeht. In meiner Einsatzstelle fühl ich mich sehr wohl. Ich kann eigene Ideen umsetzen, mir stets einen guten Rat einholen und vor allem in einem sehr freundlichen und offenherzigen Arbeitsumfeld tätig sein! Bei den Seminaren kann man dann einfach frei heraus über alles Erlebte plaudern und diskutieren, und gleichzeitig mit anderen Freiwilligen Vergleiche ziehen. Von den anderen FSJ´lern hört man fast ausschließlich dasselbe, und wenn es einem dann doch überhaupt nicht gefällt in der Einsatzstelle, finden die Mitarbeiter des Netzwerkes schnell eine neue. Das Jahr hat mir bis heute schon ein unvergleichliches Erfahrungspotenzial offenbart, man muss nur zugreifen! Wer nach der Schule erst einmal wissen will wie es überhaupt so läuft in einem Betrieb, bevor er sich für einen Beruf fürs Leben entscheiden muss, dem kann ich nur dringend empfehlen schnellstmöglich eine Bewerbung loszuschicken! Man sammelt einfach unheimlich wertvolle Erfahrungen, kann anderen Arbeit abnehmen und sich gleichzeitig mit dem jeweiligen Berufsbild identifizieren. Kinder auf ihrem Weg durch das Leben zu begleiten und ihnen Möglichkeiten zur Selbstentfaltung zu bieten ist für mich sehr faszinierend. Ich bin mir sicher, dass dies auch für ältere Mensch oder jene mit Behinderungen aller Art gilt.

Das Freiwillige Soziale Jahr ist einfach eine gute Sache um sich auch seiner eigenen Sozialkompetenz bewusst zu werden und diese auszubauen. Man lernt hinter dem zu stehen was man macht und ob vorbereitend für das Studium oder einfach zur Orientierung, man kann nichts falsch machen. Viel Spaß mit den anderen Freiwilligen und in euren Einsatzstellen!

Grüße,

Cornelius

 

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